Wenn Babys eine verstopfte Nase haben, denken viele Eltern zunächst an einen Nasensauger. Tatsächlich beginnt eine sanfte Nasenpflege jedoch häufig schon einen Schritt früher – und endet nicht mit der Reinigung. Ein durchdachtes Nasenpflege-System betrachtet die Nasenpflege als aufeinander abgestimmte Routine. Dabei ergänzen sich drei Schritte sinnvoll: Befeuchten, Reinigen und Pflegen. Jeder Schritt erfüllt eine eigene Aufgabe und trägt dazu bei, die empfindliche Babynase möglichst schonend zu unterstützen. Warum reicht ein Nasensauger allein oft nicht aus? Die Nase eines Babys ist besonders klein und die Nasenschleimhaut sehr empfindlich. Bereits geringe Mengen Nasensekret können die Nasenatmung erschweren. Gleichzeitig kann trockene Heizungsluft oder ein Infekt dazu führen, dass das Sekret zäh wird und sich schwer lösen lässt. Hinzu kommt, dass häufiges Abwischen der Nase oder der Kontakt mit Nasensekret die empfindliche Haut rund um die Nasenöffnung zusätzlich beanspruchen kann. Deshalb umfasst eine durchdachte Nasenpflege mehr als nur das Entfernen von Sekret. Ziel ist es, die Nase möglichst sanft zu befeuchten, zu reinigen und anschließend auch die beanspruchte Haut zu pflegen.
Nasenpflege-System für Babys: Befeuchten, Reinigen & Pflegen